Magnetfeldtherapie


Magnetfeldtherapiegeräte erzeugen magnetische Wechselfelder mit physiologischen Schwingungsfrequenzen und Magnetfeldstärken, die einerseits Regenerationsprozesse im Körper stimulieren und anderseits die Selbstheilungskräfte aktivieren.

 

 Bei der Magnetfeldtherapie werden nicht sicht- und spürbare pulsierende Magnetfelder erzeugt, die den Körper mit einer Tiefenwirkung bis zur einzelnen Zelle durchdringen, die Knochen, Gefäße und inneren Organe, kurz alle Gewebe werden erreicht.

 

Biologische Systeme reagieren auf Intensität, Frequenz und Form dieser physikalischen Einwirkung in der Informationsverarbeitung und mit der Auslösung chemischer Prozesse. Auch innerhalb des Organismus sind die meisten Informations- und Steuerungsprozesse von elektromagnetischen Vorgängen (Nervensignale, Ionenaustausch, Proteinsynthese, Enzym– und Hormonfunktionen...) geleitet.


Ziel ist, dem Organismus

  • dringend benötigte Energie zuzuführen
  • die Selbstheilungskräfte zu aktivieren
  • die normale Regulation wiederherzustellen

Auch die moderne Medizin weiß, die Stimulation der Abwehrkräfte bringt oft den besten Erfolg. Die natürlichen, körpereigenen Heilkräfte – der innere Arzt genannt – brauchen oft nur etwas Unterstützung, um wieder wirksam zu werden. Die Therapie mit elektromagnetischen Feldern ist ideal als vorbeugende und therapeutische Maßnahme.


Einsatzbereiche

  • Erkrankungen, Verletzungen und Schäden des Bewegungs- und Stützapparates
  • Behebung von Durchblutungsstörungen
  • Gewebsregeneration
  • Verkürzung von Heilungsprozessen
  • Schmerzbehandlung
  • Stoffwechselstörungen
  • Beschleunigung der Regenerationsphase
  • Leistungsoptimierung
  • Allgemein zur (Muskel)entspannung und Vitalisierung


Gegenanzeigen/Kontraindikationen


Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Wie auch bei vielen anderen Therapien ist jedoch eine Erstverschlimmerung der Beschwerden nicht auszuschließen.


Nicht anwenden bei:

  • Trächtigkeit
  • Elektronischen Implantaten
  • Fieber
  • Herzrhythmusstörungen
  • Epilepsie

Bei begleitender Medikation sollte die Dosierung zwischenzeitlich überprüft werden, da durch die Herstellung besserer energetischer Verhältnisse, Medikamente üblicherweise besser wirken und damit die Dosierung häufig reduziert werden kann.